Historie
Neue Tests und Versuche: Ergebnis ist eine 2 x 2 Platte mit Schiefer-Optik in anthrazit zur vielfältigen Nutzung.
…ging die Entwicklung mit L-Steinen in Bruchstein-Optik in Serie. Bedingt durch Corona - Isolierung und kaum Reisemöglichkeiten - wurde die Lust zur Gartenarbeit geweckt und so kamen unsere neuen Artikel passend zur Gestaltung so manch grüner Privat-Paradiese.
“Wer rastet der rostet.” In diesem Sinne müssen immer wieder neue Artikel auf den Markt gebracht werden. Als nächsten neuen Artikel wurde der Rasterstein als Spalt-Optik in grau und anthrazit auf den Markt gebracht.
Der einfache Rasterstein wurde erweitert und veredelt durch eine optische Veränderung. „Bruchstein-Optik“
Vorhang auf für die nächste Generation:
Das Traditionsunternehmen macht seinem Namen alle Ehre: Noah Pieper (Enkel von Reinhold) will in 5. Generation das Firmengeschick mitbestimmen. Aktuell arbeitet er sich in das Kerngeschäft "Fertigung und Technik" ein.
Erweiterung der Produktpalette: Die bewehrten L-Steine schließen eine wichtige Lücke in der Marktnachfrage: Das Betonwerk Pieper produziert diese soliden Bauelemente in einer großen Bandbreite zwischen 55cm Höhe und 200cm Höhe.
Ausweitung Produktsortiment: Mit Filigran Elementplatten-Decken und Sonderteilen erweitert das Betonwerk Pieper sein Produktportfolio im Marktsegment hochqualitativer Bauelemente.
Es geht weiter Vater und Tochter Claudia stellen sich der Herausforderung, die Firma mit fester Hand und zukunftssicher weiter zu führen.
Auf dem abgebrannten Grundstück Börger entsteht eine neue Fertigungshalle mit ca. 1.000 m² Grundfläche.
Gerade mit neuer Kraft gebündelt, brannte am 31.01.2013 das gekaufte Nachbargebäude Börger bis auf die Grundmauern zum Abriss ab.
Mitten in der Entwicklung der Rastersteine durch Beteiligung von Sohn Tobias wurden alle Zukunftspläne durch seinen Tod am + 21.10.2011 schmerzlich durchtrennt.
In seinem Gedenken: Tobi-Rastersteine
Bereits seit über 50 Jahren führt Herr Reinhold Pieper erfolgreich das Familienunternehmen. Nach wie vor erfüllt er mit unermüdlichem Einsatz auch die individuellsten Kundenwünsche und richtet das Unternehmen zukunftssicher aus.
Durch die Naturkatastrophe Kyrill erweiterte sich die Firma um einen Forstbetrieb.
Abriss der ältesten Produktionshallen in Dorlar und Wiederaufbau ( jetzt: 1.600 m²)
Erweiterung des Betriebsgeländes für zusätzliche Lagerflächen (4.000 m²)
Die Mühlenwiese (3.000 m²) wurde zum Betriebsgelände als Lagerplatz umgestaltet
Errichtung einer neuen Produktionshalle in Dorlar (ca. 900 m²)
Erweiterung des Betriebsgeländes durch Erbpacht (5.000m² Brunert und Schrage)
Erweiterung des Firmengrundstücks in Dorlar durch den Kauf des Nachbargrundstücks Börger (ehemalige Schmiede ca. 1.500 m²).
Erweiterung der Produktion von Gartenartikeln (Pflanzringe, Palisaden, Gartenstufen)
Verkauf des Betriebes in Bremke an die Fa. Anneliese-Zement
Verkauf des Betriebes in Amecke
Errichtung eines weiteren Betriebes in Bremke.
Herstellung von Verbundpflaster und Fertigdecken.
Betonwerk Pieper beschäftigt 40 Mitarbeiter.
Produktionsübernahme der Fa. Risse in Arnsberg mit einem Pachtvertrag über 15 Jahre.
Nach dem Tod von Theodor Pieper tritt sein Sohn Reinhold Pieper die Nachfolge an.
Errichtung einer weiteren Produktionshalle in Dorlar.
Erweiterung der Produktion durch Herstellung von Kellerfenstern.
Produktionsstopp von Dachziegeln in Dorlar.
Grund: Markteinführung Eternit-Platten.
Produktionsaufnahme von Beetsteinen und Rasenkantensteinen.
Errichtung dreier Produktionshallen in Amecke.
Herstellung der ersten Betonsteine und Hohlkörperdecken.
Anbau einer zusätzlichen Produktionhalle in Dorlar
Erweiterung der Produktion mit Betonsteinen
Errichtung der mittleren Produktionshalle in Dorlar.
Mitterweile hat das Betonwerk Pieper 30 Mitarbeiter.
Der erste LKW wird angeschafft.
Verlegung der Firma nach Dorlar.
Fertigung von Dachziegeln und Rohren.
Errichtung eines Wohnhauses in Dorlar mit kleinem Schuppen
Verlegung der Fertigung nach Heiminghausen an die Bahnlinie
Gründung des Unternehmens durch Anton Pieper
Dachziegelfertigung auf der Deele in Arpe
Nach dem 1. Weltkrieg stieg sein Sohn Theodor Pieper in die Fabrikation ein.
Die 3., 4. und 5. Generation